Beschreibung Riesenslalom. Bei der TGM gibt es für das alljährliche sommerliche Trainingslager auf der Salza folgende bewährte Kriterien: 1. Mitfahren darf, wer im Schaukelpferd in der 1. Welle traversien/surfen kann und dabei meistens nicht reinfällt. Damit wird dann auf der Salza auf der Schülerstrecke angefangen und langsam heruntergearbeitet. 2. Wer das Schaukelpferd hochfahren kann, darf dann auch die Schlucht (Jugend/Herrenstrecke) fahren.
Letztes Jahr hatten wir welche dabei die Kriterium 1 nicht erfüllten. Die hatten nur bedingt Spaß auf der Salza… Ab 2. Jahr männl. Schüler A bzw. 1. Jahr weibl. Jugend haben bisher alle Kriterum 2 geschafft und sind dann auch die Schlucht runtergekommen. Zum Schaukelpferd hochfahren braucht man eine gewisse Geschwindigkeit und muß gut zielen können. (1-10cm mit der Spitze neben der Betonwand im richtigen Winkel…)
Weiter unten gibt es ein Video vom Riesenslalom mit Gebrauchsanweisung und Tipps.
Auch wenn man nicht alle Tore schafft, lernt man alleine beim Üben sehr viel an Bootsgefühl. Die beiden unteren Torkombinationen (Miniwalze + Schaukelpferd) können auch während der Sprintrennen trainiert werden.
Der abschließende Samstag bei der Junioren-WM hielt für Philipp das unerwartete Sprint-Finale und das Mannschafts-Sprintrennen bereit.
Im Einzel-Sprintfinale fuhr er stark los, doch schon im oberen Wildwasserabschnitt schlichen sich kleine Fehler in die Fahrroute ein. Einmal abseits der Ideallinie wurden die Fahrfehler immer mehr, bis er schließlich an der gefürchteten Abschlußwalze vorbei in die Sackgasse vor einem Abweiser am Ufer fuhr. Das Anhalten, zurücksetzen und weiterfahren kostete soviel Zeit, daß er am Ende den letzten Platz im Finale der besten 15 Junioren der Welt belegte. Hätte er die Zeit vom zweiten Vorlauf wiederholen können, wäre er auf Platz 8 gelandet. Das zeigt, daß er auch als Klassik-Spezialist prinzipiell im Sprint einigermaßen mithalten kann, wenn auch die absoluten Top-Sprintfahrer dann doch deutlich schneller sind.
Viel Zeit sich über das Missgeschick zu ärgern gab es nicht, da in der kurzen Pause nach seinem Lauf der Tschechische Staatspräsident Petr Pavel den Kanal im K2 herunter gepaddelt kam und somit erstmal für Ablenkung sorgte.
Der Tschechische Staatspräsident Petr Pavel im Ziel
Gegen Mittag wurde die Anspannung dann spürbar höher, als noch ein paar Trainingsfahrten für das abschließende Mannschafts-Sprintrennen anstanden und die Taktik noch einmal umgestellt wurde.
Am Nachmittag startete dann die Mannschaft mit Philipp, Nicolas Niederle-Gomez (KC-Düsseldorf) und Pablo Calliet (für Celle startend) recht angespannt und nach vier Renntagen vielleicht auch etwas ausgelaugt in das Mannschaftsrennen.
Sprint Mannschaft am Start
Pablo fuhr auf dem üblichen rechten Weg vor, Philipp hinterher und Nicolas als stärkster Sprinter fuhr die nicht so oft trainierte linke Route um die Mannschaft kompakt zu halten und Platz zu haben um am Zweiten am Ziel vorbei zu fahren.
Pablo und Philipp erwischten die Ideallinie wobei Philipp Pablo kurz vor dem Ziel sogar fast einholte. Der zweite Lauf des Tages ist bei Philipp im Sprint offenbar doch immer der Beste… Nicolas hatte etwas Pech, fuhr über den letzten Abweiser und kam mit etwas Abstand zu den beiden Anderen ins Ziel.
Am Ende reichte die Zeit für eine weitere Bronze-Medaille für das deutsche Team – Der Puderzucker auf Philipps Erfolge.
Dabei profitierten die Deutschen auch davon, daß die starken Franzosen sich mit einer Wandberührung und Eskimorolle aufhielten und die haushohen Favoriten aus Tschechien schon im oberen Teil eine längere Pause auf einem Abweiser einlegten. Fehlerfrei kamen auf der anspruchsvollen Strecke nur die Slovenen herunter die knapp vor den ebenso fehlerlosen Italienern siegten.
Sämtliche Sprintrennen können auf Youtube noch einmal betrachtet werden.
Die nun beginnenden Feierlichkeiten nach dem heißen Tag wurden durch ein gemeinsames Bad fast aller teilnehmenden jauchzenden Athleten in der Strecke eingeleitet.
Gemeinsames Bad
Letztendlich musste das Wasser abgestellt werden, da Manche das Wasser bei der gerade beginnenden Siegerehrung gar nicht mehr verlassen wollten.
Siegerehrung Sprint-Mannschaft
Die abschließende Party ging bis um 2:00 Uhr in der Früh, Details dazu können bei den Teilnehmern erfragt werden.
Die schweißtreibende Rückfahrt bei 33°C ohne Klimaanlage wurde dann zur Reflektion der Woche und zum Schlafen genutzt.
Im Bootshaus angekommen wartete ein Empfangskomitee auf die Reisenden und nach einem kühlenden Bad im Isarkanal und dem Testen verschiedener Boote (Flachwasser-K2, C2, Sup,…) wurde grilliert und Philipps Erfolge gefeiert. Es gab kaum noch freie Plätze auf der TGM-Wiese.
Schwer behangen zurück
Einer der Blumensträuße der Siegerehrungen wurde nun im Club-/Kraftraum als „Motivationsblume“ für das (Kraft-)Training im nächsten Winter aufgehangen. Schließlich steht nächstes Jahr Anfang Juli die Junioren-EM in der Schweiz auf dem Programm…
Am heutigen Freitag fanden die Sprint Qualifikationsläufe für die morgigen Finalläufe statt.
Man merkte Philipp die Erschöpfung vom Vortag noch an, als er im 1. Lauf mit nicht ganz sauberer Technik im ersten Flachteil startete und am Ende auch noch durch eine Walze fuhr: Platz 19. (Zur Erinnerung: die ersten fünf des ersten Laufes und die ersten zehn des zweiten Laufen qualifizieren sich fürs Finale. (Die ersten fünf des ersten Laufes starten im zweiten Lauf nicht.))
Ohne eine Verbesserung im zweiten Lauf würde das einen ruhigen Samstag bedeuten, zumal der Abstand zum 4. Deutschen auch nur knapp war. (Die drei schnellsten fahren am Samstag Nachmittag die Mannschaft.)
Besser machte es Francesco, der nur um 0,2 Sekunden mit Platz sechs die direkte Finalqualifikation knapp verpasste.
Philipp in Action
Im zweiten Lauf (knapp drei Stunden nach dem Ersten) galt es für Philipp von Anfang an auf seine Technik zu achten und im Wildwasser die Schläge ganz bewust im richtigen Moment zu setzen. Mit den zusätzlichen Stunden der Erholung vom Vortag setzte er seine Aufgaben wie geplant um und fuhr mit einem sehr guten Lauf auf Platz fünf des zweiten Vorlaufes. Damit ist er sowohl für das morgige Sprintfinale im Einzel als auch für die deutsche Mannschaft qualifiziert.
An eine Plazierung unter den Top 15 der Welt hatte Philipp höchstens in ganz verwegenen Träumen zu träumen gewagt…
Hoffen wir, daß er sich am heutigen freien Nachmittag und in der Nacht wieder vollkommen erholt und morgen noch mal zwei gute Läufe im Einzel und Mannschaft herunter bringt. Die Erholung am Vormittag mit den zwei Minuten Unterbrechung durch die zwei Läufe haben zumindest schon mal etwas geholfen. Halten wir den Puderzuckerstreuer für die Kirsche auf der Sahne morgen schon mal griffbereit.
Noch ist es nicht vorbei – Vorfreude auf den nächsten Tag.
Francesco hatte leider großes Pech im zweiten Lauf der U23 und kam kurz vor dem Ziel völlig von der Ideallinie ab und mußte einen Konterschlag im Kehrwasser setzen. Damit kam er leider nur auf Platz 19 und verpasste damit das Finale.
Philipp startet morgen im Einzelfinale um 9:47:20 Uhr, das Mannschaftsrennen fährt er zwischen 16:30 und 16:45.
Am heutigen Donnerstag fanden die Klassik-Mannschaftsrennen auf der Junioren und U23 WM in Roudnice nad Labem statt.
Philipp durfte hier gleich zweimal ran:
Um 9:09 Uhr im Juniorenteam mit Paul Denhof aus Köln und dem für Celle startenden Pablo Calliet und später mit der U23 Mannschaft.
Philipp zog die Mannschaft vom Start bis zum Eingang des Slalomkanals mit Pablo und Paul auf je einer Seitenwelle. Philipps mitreißende Tsunami-Welle ermöglichte seinen Mitstreitern ihn anzufeuern und zu fragen weshalb er nicht schneller führe. Er fuhr aber schon Vollgas. Im Wildwasserkanal fuhr Philipp dann hinterher um die anderen mit seiner Welle nicht zu stören was auch funktionierte. Ohne weiteren Aufenhalt erreichten sie mit Bestzeit das Ziel. Als drittletzte gestartet mußten sie nicht lange auf das Eregebnis warten: Die nach ihnen gestarteten Slowenen waren drei Sekunden langsamer, die favorisierten Tschechen gewannen mit nur 6 Sekunden Vorsprung.
Junioren-Team am Ziel mancher Träume
Viel Zeit zum Jubeln über die gewonnene Silbermedallie (das Sahnehäubchen auf dem Kuchen vom Vortag) blieb Philipp aber nicht, da er etwa eine Stunde nach der Ankunft mit der Junioren Mannschafft auch noch mit der U23 Mannschaft starten mußte/durfte.
Von den Einzelzeiten her wäre Philipp hier auch der Stärkste in der Mannschaft mit Linus Becker (Köln) und Tobias Zimmermann (Celle). Nach seinem „warmfahren“ im Juniorenrennen mußte er hier aber nicht die ganze Zeit Führen. Etwa 75% der Strecke fuhr er auf einer höhe mit Tobias mit Linus auf der Doppelwelle, für den Rest der Stecke durfte er sich dann auf Linus Welle ausruhen.
Einfahrt U23 Mannschaft in den Wildwasserkanal
Da sie durch die „Wanderfahrt mit Sprinteinlage“ des dritten U23 Fahrers im Einzelrennen einen recht schlechten Startplatz hatten, mußten sie kurz vor der Einfahrt in den Wildwasserkanal noch zwei vor ihnen gestartete Mannschaften überholen, was glücklicherweise ohen größeren Schaden gelang. Die davor gestartete Mannschaft war im Kanal schon in Sichtweite, aber zum Glück nicht im Weg.
Bestzeit im Ziel war mit dem Startplatz natürlich vorprogammiert. Hier dauerte das Zitten dann etwas länger da noch sieben Mannschaften folgten. Fünf mal durfte gejubelt werden bis das Erreichen eines Medaillienranges feststand. Nur noch die Belgier und die Tschechen konnten in die Medaillienränge eingreifen. Das taten sie auch. Belgien gewann vor den Tschechen. Damit gab es eine weitere Bronzemedaillie für Philipp – die Kirsche auf dem Sahnehäubchen!
Bad in der Elbe der U23 Bronzemedailliengewinner
Leicht (oder eher schwer erschöpft) konnte Philipp sein Glück über die drei Medaillien in zwei Tagen kaum fassen.
Geschafft, erledigt und glücklich.
Nach dem Mittagessen beschäftigte er sich erst mal intensiv mit der Matratze um sich auf die Siegerehrung am Nachmittag vorzubereiten. Der nächste anstregende Event bei 28°C bei dem jeder Schatten begehert war. Pflichtgemäß mit langärmeliger Jacke und langer Hose…
Glückliche Sieger
Die 90 minütige Zeremonie überstand er mit letzter Kraft, gerade daß er bei den Mannschaften auf dem Treppchen nicht eingeschlafen ist.
GäähnSchwer behangen
Francesco fuhr mit dem Italienischen Team (und einer TGM-Spritzdecke) bei den U23 auf einen undankbaren vierten Rang, sechzehn Sekunden (und leicht durch die vorher gestarte Mannschaft aufgehalten) hinter den Deutschen.
Am morgigen Freitag stehen dann die Sprint Vorläufe statt. Die ersten 5 des ersten Laufes und die ersten 10 des zweiten Laufes qualifizieren sich dabei für das Finale am Samstag.
Schauen wir mal was da nach den beiden anstrengenden vergangenen Tagen bei Philipp noch geht, alles was jetzt noch erreicht werden kann ist dann der Puderzucker auf der Kirsche auf der Sahen auf dem Kuchen.
Da nach dem umgekehrten Ergebnis des Klassikrennens gestartet wird, startet Philipp als drittletzter um 10:58:30 in den ersten Lauf. Im zweiten müsste er gegen 13:40 starten.
Francesco ist um 11:18 Uhr und gegen 14:00 Uhr dran.
Die am Mittwoch stattgefundene Junioren- und U23 WM begann zunächst bei schönem Wetter mit den Rennen der weiblichen K1 und männlichen C1.
Kurz vor den für den Mittag vorgesehen kündigten sich Gewitter mit Sturmböen an der Start wurde zunächst um 2 Stunden, dann um 2,5h verschoben. Während dieser Zeit kam es dann tatsächlich zu einem Gewitter, welches kein faires Rennen ermöglicht hätte. Alle befanden sich dann erwartungsvoll gegen 14:30 Uhr am Start um dort von einer weiteren Verschiebung von ursprünglich 12:36 Uhr (für Philipp) auf 17:56 Uhr zu erfahren. Also wieder zurück um irgendwie den Sättigungszustand vom Frühstück noch ein zweites mal zu verlängern. Das Unwetter fiel dann zwar weitestgehend aus, aber im postfrontalen Schönwetter mit leichtem aber konstantem Gegenwind konnte dann ein faires Rennen durchgeführt werden.
Philipp schaffte es diesmal zeitig und mit allen nötigen Gegenständen zum Start! – Erstes Ziel erreicht.
Philipp am Start
Auf der brettelebenen Strecke auf der Elbe fuhr er auf der Ideallinie (mangel Strömung kürzester Weg…) angefeuert von manchen Schlachtenbummlern und einem auf Singletrails durch mannshohe Brennesseln radelndem Trainer dem Slalomkanal am Ende der Strecke entgegen.
Den wuchtigen und nicht ganz trivialen Slalomkanal durchfuhr er dann auf einer guten Linie ohne größere Stopper und kam am Ende des Kanals mit Bestzeit ins Ziel. – Zweites Ziel erreicht.
Kurz nach der Zieldurchfahrt
Nun begannen die 16 Minuten des bangen Wartens, was die Zeit von 15:55.96 am Ende wert sein soll.
Einer nach dem Anderen kam mit einer schlechteren Zeit ins Ziel und Philipps Gesicht wurde immer freudiger und ungläubiger. – Jedes mal ein weiteres Ziel erreicht.
Als dann auch der drittletzte Starter, der Vorjahresdritte Tjas Til Kupsch 6 Sekunden hinter Philipp ins Ziel kam, ertönte ein Freudesschrei durch das beschauliche Elbtal. Philipp war die Bronzemedallie sicher. – Ein für Philipp vielleicht erträumte aber als unmöglich erklärtes Ziel erreicht.
Der Vorjahressieger Matyas Novak (damals noch mit 15 Sekunden Vorsprung) kam als Lokalmatador dann doch 6 Sekunden vor Philipp ins Ziel. Dieser wiederum wude dann noch knapp um 2 Sekunden vom Belgier Lean Bogearts geschlagen. – Jetzt lassen wir die Kirche mal im Dorf und behaupten, dass Gold oder Silber vielleicht ein Traum gewesen wäre, aber eher kein Ziel… Die beiden sind ja auch ein Jahr älter.
Mit seiner Zeit wäre er bei der älteren U23 Kategorie Vierter geworden! Francesco (der eher seine Stärken im Sprint hat) belegte hier einen guten 15. Platz in 16:33.
Entgegennahme der ersten GlückwünscheAusschnitt aus der Ergebnisliste
Seine Mannschaftskameraden kamen auf den 11. (Paul Denhoff aus Köln) und 14. Platz (Pablo Calliet, für Celle startend.) Mit diesen Beiden wird er auch am Donnerstag um 9:09 Uhr das Klassik-Mannschaftsrennen bestreiten. Auch hier ist den Einzelzeiten nach eine Medaillie möglich wenn die Mannschaft gut harmoniert und keine Kollisionen im Wildwasser erzeugt.
Zur Strafe (oder Belohnung) dass Philipp so schnell war muß/darf er dann um 10:27 Uhr auch noch das Mannschaftsrennen der U23 mit Tobias Zimmer (Celle) und Linus Becker (Köln) bestreiten. Auch hier wäre entsprechend der Einzelzeiten sogar eine bessere Medaillie als bei den Junioren möglich. Mal sehen ob mit den kurzen Startabständen zwischen Junioren und U23 Rennen die Kräfte reichen werden. Mannschaft-Doppelstarts ist Philipp ja schon von TGM-Einsätzen gewöhnt, wenn auch auf anderem Niveau.
Mit einer gigantischen „Mitmach-„Eröffnungsfeier wurden Dienstag Abend die Junioren und U23 Weiltmeisterschaften in Roudnice an der Elbe in Tschechien eröffnet. Die Offiziellen haben überwältigt ihre Reden weggeworfen und sich wirklich bemerkenswert kurz gefasst.
Motto: Wir kommen zwar aus 27 Ländern aus der ganzen Welt, sind aber eine (Paddel-)Familie!
Mit dabei von der TGM:
Philipp, der bei den Junioren startet
sowie
Francesco (unser voll-Italiener) der für Italien bei den unter 23-Jährigen startet.
Philipp startet morgen im Klassik-Rennen um 12:36, Franceso um 13:13.
Am letzten März Wochenende fanden die Qualifikationsrennen für die Junioren-WM 2023 im Juli in Roudnice nad Labem (CZ) auf der Sauer in Luxemburg statt.
Der TGM-ler Philipp Bluhm belegte dort am Samstag im Sprintrennen einen guten vierten Platz hinter den Sprint Spezialisten Nicolas Niederle-Gomez aus Düsseldorf, Jasper Zentgraf aus Fulda und Benjamin Niederle-Gomez (Düsseldorf).
Am Sonntag fand dann das Rennen auf der Classicstrecke statt. Wie es sich schon bei den bisherigen Rennen der Saison angedeutet hat, ist dies die Paradedisziplien von Philipp. Er siegte hier deutlich mit ca. 30 Sekunden Vorsprung vor dem Kölner Paul Denhof und 37 Sekunden vor dem für Celle startenden Pablo Calliet. Mit seiner Zeit von 12:45 Minuten hätte er bei den Leistungsklasse Herren den 5. Platz belegt!
Mit dem Sieg im Classicrennen löste er ebenso wie Nicolas Niederle Gomez am Vortag im Sprint das direkte Ticket zu Junioren WM.
v.l.n.r: Nicolas und Benjamin Niederle-Gomez, Paul Denhof, Philipp Bluhm, Moritz Weidlich
Die vollständigen Ergebnislisten sind hier zu finden.